Veröffentlicht in Fallstudien öko-sozial verträglicher Unternehmen der T&B-Industrie

Switcher: Soziale Smiling-Chain (Faire Bedingungen im In- und Ausland)

Im Bereich Soziales ist Switcher, sowohl am Hauptstandort in der Schweiz, als auch in den Ländern der Lieferanten auf Fairness und soziale Gerechtigkeit bedacht. Beispielsweise haben die MitarbeiterInnen in der Schweiz flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten zur Teilzeitarbeit. Der Mutterschaftsurlaub ist 2 Wochen länger, als gesetzlich vorgeschrieben, 2 Wochen Vater­schaftsurlaub kommen ebenso hinzu, wie jeweils ein sozialer Tag pro MitarbeiterIn, an welchem die Angestellten sozialen Aktivitäten nachgehen können, um noch mehr in den Einklang mit der Switcher-Firmenphilosophie zu kommen. Außerdem steht für die MitarbeiterInnen ein jährliches Budget für Maßnahmen in der Weiterbildung zur Verfügung. Eine Beteiligung an der Krankenkassenprämie ist von Switcher ebenfalls vorgesehen. Neben fünf Wochen Urlaub (eine Woche länger, als gesetzlich vorgeschrieben), wird viel Wert auf die Förderung des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz gelegt. Maßnahmen zur Stressbewältigung im Unternehmen mit der Gruppe zum Gesundheitsschutz (Zeste), unentgeltliche Grippeimpfungen, vergünstigte Abos für Fitness-Center, frische Saisonsfrüchte, Wasserspender etc. sollen die physische und psychische Gesundheit der MitarbeiterInnen fördern. Faire Entlohnung ist auch in der Schweiz selbstverständlich. So werden die Lohnkosten der Direktion, der Angestellten und des kleinsten Gehaltes bei Switcher veröffentlicht. Die Switcher-Lohnpolitik wird zusätzlich einer CEPEC-Untersuchung (unabhängiger Salärvergleich) mittels Audit unterzogen.

Im Bereich Soziales ist Switcher, sowohl am Hauptstandort in der Schweiz, als auch in den Ländern der Lieferanten auf Fairness und soziale Gerechtigkeit bedacht. Beispielsweise haben die MitarbeiterInnen in der Schweiz flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten zur Teilzeitarbeit. Der Mutterschaftsurlaub ist 2 Wochen länger, als gesetzlich vorgeschrieben, 2 Wochen Vater­schaftsurlaub kommen ebenso hinzu, wie jeweils ein sozialer Tag pro MitarbeiterIn, an welchem die Angestellten sozialen Aktivitäten nachgehen können, um noch mehr in den Einklang mit der Switcher-Firmenphilosophie zu kommen. Außerdem steht für die MitarbeiterInnen ein jährliches Budget für Maßnahmen in der Weiterbildung zur Verfügung. Eine Beteiligung an der Krankenkassenprämie ist von Switcher ebenfalls vorgesehen. Neben fünf Wochen Urlaub (eine Woche länger, als gesetzlich vorgeschrieben), wird viel Wert auf die Förderung des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz gelegt. Maßnahmen zur Stressbewältigung im Unternehmen mit der Gruppe zum Gesundheitsschutz (Zeste), unentgeltliche Grippeimpfungen, vergünstigte Abos für Fitness-Center, frische Saisonsfrüchte, Wasserspender etc. sollen die physische und psychische Gesundheit der MitarbeiterInnen fördern. Faire Entlohnung ist auch in der Schweiz selbstverständlich. So werden die Lohnkosten der Direktion, der Angestellten und des kleinsten Gehaltes bei Switcher veröffentlicht. Die Switcher-Lohnpolitik wird zusätzlich einer CEPEC-Untersuchung (unabhängiger Salärvergleich) mittels Audit unterzogen.

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