Veröffentlicht in Relevanz von Nachhaltigkeit im T&B-Sektor

Nachhaltigkeit als Wettbewerbsdifferenzierung

Mit dem Beitritt Chinas zur WTO im Jahr 2001 sowie mit dem Auslaufen des MFA im Jahr 2008, haben sich die Rahmenbedingungen zu Gunsten von China in der weltweiten T&B-Industrie verändert. Chinesische Exporte sind nun nicht mehr beschränkt und seit dem Beitritt zur WTO wurde ein massiver Ausbau des T&B-Sektors betrieben. Angesichts der Konkurrenz aus Billiglohnländern, allen voran China, zunehmend auch in höherwertigen Produktsegmenten, müssen Unternehmen vermehrt Überlegungen anstellen, durch welche Strategien sie künftig überleben oder wachsen wollen. Lt. Berater van Delden der Gherzi Textilberatung können Unternehmen der T&B-Branche in Europa und Nordamerika sich in Zukunft vor allem über Textilien mit Funktion, Nutzen der Chancen neuer Technologien, Forcieren der Marke, verknüpft mit Endverbraucher-Kommunikation sowie mittels intelligentem Handelsmarketing, Vorwärtsintegration durch eigene Monolabel-Flächen (Store-in-Store Concept) oder Shops sowie mittels auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Strategien am Markt behaupten (vgl. van Delden 2010, S. 9-25).

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